Angriff

Versöhnung: Wie du Streit und Konflikte lösen kannst

Wenn die Kerzen am Adventkranz angehen und der Duft frisch gebackener Kekse den Raum füllt, steigt unser Bedürfnis nach Frieden. Der Wunsch, Konflikte beizulegen und wieder ins Gespräch zu kommen, wird stärker. Doch was tun, wenn ein Konflikt sich nicht so einfach ausräumen lässt? Wenn Angriffe und Kränkungen die Beziehung schwer verletzt haben? Hier ein Weg, wie wir wieder zu guter Kommunikation finden können – privat und beruflich.

contra! Richtig reagieren, wenn es unfair wird

Morgens halb zehn im Meeting. Der Kollege verfolgt deine Präsentation mit demonstrativer Neugier. Lässig zurückgelehnt, mit verschränkten Armen und ausgestreckten Beinen zieht er gelegentlich die Augenbrauen hoch und atmet hörbar aus. Obwohl er noch nichts gesagt hat, zeichnet sich an seiner Körpersprache ab, dass er auf Angriff gepeilt ist. Wer sich jetzt verunsichern lässt, verliert Führung und Status – und auf Dauer auch Selbstachtung. Es lohnt sich, Kante zu zeigen!

Verbale Attacken: Überwinde die Schockstarre

Es ist dieses furchtbare Gefühl, das wir alle kennen: Obwohl wir auf das Gespräch perfekt vorbereitet waren, kommt dieser eine Angriff, der uns die Luft nimmt. Aus Schockstarre wird Panik, aus Panik wird Blackout. Alles, was uns noch einfällt, ist ein ausweichendes Herumdrucksen oder gar eine Rechtfertigung. Erst eine Stunde später fällt uns der perfekte, selbstbewusste Konter ein. Was für ein Ärger! Hier der Weg aus dem Dilemma.

Unfaire Rhetorik – Von Tätern, Opfern und Rettern

Jeder kennt sie: verbale Übergriffe, bei denen uns die Luft wegbleibt. Meist mit dem Effekt, dass uns eine Stunde später einfällt, was wir hätten sagen können. Doch dann ist es zu spät. Wie unfaire Rhetorik entsteht und wie wir uns wappnen.