Neujahrsvorsatz: Weg mit dem Weihnachtsspeck

Körpersprache

Wenn wir unseren Körper fit machen, hat das Vorteile auf allen Ebenen. Wir fühlen uns schöner, wohler – und das wirkt auf unser Auftreten. Das Körperbewusstsein geht in den Bewegungsfluss über, die Körperhaltung verbessert sich. Was, wenn wir das gezielt in unsere nonverbale Kommunikation in Status und Gestenführung einfließen lassen? Die Erfahrung zeigt: Es öffnen sich neue Türen. Wir wirken attraktiv, sicher und kompetent.

Wortschatz

Doch auch das verbale Training hat es in sich. Wer seinen Wortschatz pflegt, wird als Gesprächspartner interessanter und gewinnt mehr Respekt in seinem Umfeld. Daher: ein neues Buch kaufen, beim Lesen mal das Genre wechseln, Hörbücher und Podcasts hören. Redaktionell klug aufbereitete Zeitungen und Magazine bieten reichlich Wortschatz und laden zudem ein, sich eine Meinung zu bilden. Das fließt wiederum in die Kompetenz der Debattenführung ein.

Redespontaneität

Die nächste Stufe im Training ist Redespontaneität. Diese lässt sich am besten trainieren, indem wir Geschichten erfinden. Warum den Kindern nicht einfach einmal etwas Erfundenes erzählen statt Märchen vorzulesen? Spielen mit Stofftieren, Puppen oder anderen Figuren macht unglaublich spontan, weil wir wieder zu Kindern werden. Das bedeutet, wir vergessen unsere Bedenken, „performen“ zu müssen und beurteilt zu werden. So schaffen wir es, großes kreatives Potential freizusetzen.

Volle Kraft voraus

Körperhaltung, Wortschatz und Spontaneität: Wer diese drei rhetorischen Basiskompetenzen trainiert, startet mit voller Kraft ins neue Jahr. Denn sie sind der Grundstein für die höheren Disziplinen wie Präsentieren, Argumentieren, Überzeugen und Führen in kritischen Situationen.

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