3 Gründe, warum es sich lohnt, seine Rhetorik zu verbessern

Die kann das eben einfach!

Wie oft blicken wir anerkennend auf Menschen, die ihren Auftritt hervorragend meistern. „Er ist eben ein guter Rhetoriker“, sagen wir. Oder: „Sie hat die Bühne schon immer geliebt.“ Der Umkehrschluss: Wir suggerieren uns, dass wir selbst nicht so gut sind.

Warum so schicksalsergeben? Fakt ist: Wer es nicht selbst probiert, wird seine Komfortzone nie verlassen. Jede Präsentation, jede Rede führt zu Stress oder Unzufriedenheit. Und wer mit sich unzufrieden ist, performt beim nächsten Auftritt noch unzufriedenstellender. Im besten Fall führt das zur Stagnation der eigenen Leistung, in vielen Fällen jedoch in eine Abwärtsspirale. Auch das berühmte „Lampenfieber“, die hohe Nervosität vor dem Auftritt, nährt sich aus geringem Selbstvertrauen.

Trau dich!

In meiner täglichen Arbeit sehe ich: Wer einmal den ersten Schritt getan hat, hört nicht mehr auf, an seiner Rhetorik zu arbeiten. Kein Wunder, schließlich geht die Spirale sofort spürbar nach oben. Warum? Die Gründe sind einfach:

Erstens: Sicherer Auftritt bringt bessere Performance.

Zweitens: Bessere Performance bringt positives Feedback.

Drittens: Positives Feedback stärkt, und diese Kraft fühlt das Publikum.

Das geht soweit, dass sich die oder der Vortragende sogar auf das Publikum freut :) Es bedarf wenig Vorstellungskraft, sich ein Bild davon zu malen, welche Ausstrahlung ein Mensch hat, der sein Publikum liebt.

Darum: Trau dich! In Kürze startet übrigens meine 5-Tage-Challenge für fünfmal bessere rhetorische Wirkung. Eine gute Möglichkeit für alle, die jetzt den ersten Schritt setzen wollen.

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